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Einen Unterschied machen

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Bachelorabschlussfeier Februar 2020 (Absolvent*innen Pädagogik der Kindheit); Foto: Jannis Muser

Im Februar 2020 haben etwa 100 Absolvent*innen der Bachelor-Studiengänge ihren Abschluss gemacht und im Rahmen einer gemeinsamen Hochschulfeier ihre Urkunden überreicht bekommen. Sie haben Soziale Arbeit studiert, Religionspädagogik/ Gemeindediakonie oder Pädagogik der Kindheit.

Für Rektorin Prof. Dr. Renate Kirchhoff starten die Absolvent*innen mit neuen Ideen zur Weiterentwicklung professioneller Handlungsfelder und mit dem Potential, einen Unterschied zu machen, in einen neuen Lebensabschnitt. „Wo sie sich mit Ihren Kompetenzen einbringen, da verändert sich die Welt: und zwar sowohl, wenn sie in die Praxis als auch wenn sie in die Forschung gehen.“

In ihren Bachelorabschlussarbeiten haben sich die Studierenden auch mit friedensrelevanten Themen auseinandergesetzt, zum Beispiel mit Seenotrettung, der EU als friedensethischer Akteurin, der Bedeutung von Religion für die Widerstandsfähigkeit von Jugendlichen, einem rassismuskritischen Ansatz in der Kindheitspädagogik.

Kirchhoff: „Wer wissenschaftlich arbeitet, lernt, dass Perspektiven unterschiedlich sind und lernt idealer Weise, dass auch Gegenpositionen begründet sind und Ursachen haben. Wer in dieser Form gelernt hat, mit Unterschieden umzugehen, ihnen zunächst argumentativ zu begegnen, in jedem Fall aber mit Mitteln, die man Elemente einer Kultur, einer Streitkultur nennen kann, leistet schon dadurch einen erheblichen Beitrag zur Friedensfähigkeit einer Gesellschaft.“

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