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Weltoffene Hochschule

Weltoffene Hochschulen – Gegen Fremdenfeindlichkeit: die Evangelische Hochschule Freiburg beteiligt sich an dieser bundesweiten Aktion der HRK-Mitgliedshochschulen

HRK-Logo Weltoffene Hochschule

Die in der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) zusammengeschlossenen Hochschulen wenden sich in einer bundesweiten Aktion gegen Fremdenfeindlichkeit und Nationalismus und treten offensiv für Aufgeschlossenheit und Weltoffenheit ein. Die HRK-Mitglieder bekennen sich mit dem Slogan „Weltoffene Hochschulen – Gegen Fremdenfeindlichkeit“ zu ihrer Haltung. Sie reagieren damit auf rassistisch motivierte verbale und physische Gewalt in Deutschland und auf Abschottungstendenzen in etlichen Staaten Europas und der übrigen Welt, darunter den USA.

Hochschulen sind weltoffene Orte. Differenzierte Sichtweisen, Meinungsvielfalt, und internationaler Austausch sind Grundlagen ihrer Forschungs- und Lehrtätigkeit. Angesichts zunehmender fremdenfeindlicher Tendenzen und des steigenden Erfolgs populistischer Parolen fühlen sich die Hochschulen gefordert, für diese Werte gemeinsam offensiv einzutreten.

Die Hochschulen wollen zusammen für demokratische Werte und aufgeklärte, tolerante Gesellschaften eintreten und dies durch die Aktion unter einem gemeinsamen Logo deutlich machen. Die Hochschulleitungen wollen die Hochschulmitglieder im Widerstand gegen Fremdenhass bestärken und auch in ihren regionalen und internationalen Netzwerken entsprechend wirken.

Die Hochschulen als „Zukunftswerkstätten“ der Welt sind per se transnationale Akteure. Nur eine Hochschule, die international denkt und handelt, ist zukunftsfähig. Die HRK hat das in ihrer Internationalen Strategie deutlich formuliert. Ein offener und internationaler Campus und die internationale Mobilität von Lehrenden und Lernenden sind daher essentielle Grundlagen für qualitätsvolles Lehren, Lernen und Forschen. (Quelle: www.hrk.de/weltoffene-hochschulen , in engl. Version: www.hrk.de/universities-against-xenophobia)

 

Studium für Geflüchtete

„Immer mehr Menschen fliehen aus ihren Heimatländern vor Krieg, Gewalt und politischer Verfolgung nach Deutschland. Unter den Geflüchteten sind viele, die im Heimatland eine Hochschulzugangsberechtigung erworben oder bereits ein Studium begonnen oder gar abgeschlossen haben. Wie können die Geflüchtete, die hier in Deutschland studieren wollen, von den Hochschulen unterstützt werden?“, so die HRK 2015.

Was wir Ihnen an unserer Hochschule bieten:

  • ein Studium der Sozialen Arbeit, Kindheitspädagogik (Pädagogik der Kindheit) oder Religionspädagogik / Gemeindediakonie
  • jährlich gibt es 10 reguläre Studienplätze für Bewerber*innen mit Fluchtgeschichte an der Evangelischen Hochschule Freiburg
  • einen Vorkurs zur Vorbereitung auf ein Studium

Alle Infos: Wege ins Studium für Geflüchtete