Jubiläum 1918 – 2018 – Der Festakt

Promotionskolloquien

DGSA-Doktorand*innenkolloquien

In der Sozialen Arbeit promovieren bislang zahlreiche Nachwuchswissenschaftler*innen in Nachbardisziplinen. Damit die inhaltliche Nähe zur Sozialen Arbeit beibehalten werden kann, hat die DGSA seit 1998 hochschulübergreifende Doktorandenkolloquien für Absolventen und Absolventinnen der Sozialen Arbeit etabliert. Ziel ist die fachliche Unterstützung und die Einbindung in ein Netzwerk.

Das erste DGSA-Doktorandenkolloquium haben 1998 Prof. Dr. Albert Mühlum, Prof. Dr. Silvia Staub-Bernasconi und Prof. Dr. Wolf Rainer Wendt an der TU Berlin abgehalten. Seit 2004 findet das Berliner Kolloquium an der Alice Salomon Hochschule statt (Prof. Dr. Silke Gahleitner, Prof. Dr. Rudolf Schmitt). 2007 kam auf Initiative von Prof. Dr. Björn Kraus ein weiteres DGSA-Doktorandenkolloquium an der EH Freiburg zustande (Prof. Dr. Björn Kraus, Prof. Dr. Albert Mühlum, Prof. Dr. Silvia Staub-Bernasconi). Seit 2013 gibt es auf Initiative von Prof. Dr. Benjamin Benz ein drittes Kolloquium an der EH Rheinland-Westfalen-Lippe.

Von 2007 – 2017 wurde das DGSA-Doktorandenkolloquium an der Evangelischen Hochschule Freiburg durch Prof. Dr. Björn Kraus geleitet – kontinuierlich unterstützt von Prof. Dr. Daniel Gredig (seit 2013), Prof. Dr. Albert Mühlum (2007 bis 2012) und Prof. Dr. Silvia Staub-Bernasconi. In der elften Auflage im Jahr 2018 übergibt Prof. Dr. Björn Kraus die Umsetzung des DGSA-Doktorandenkolloquiums unter dem Leitthema „Forschung und Soziale Arbeit: gegenseitige Impulse“ an Prof. Dr. phil. Fabian Frank und Prof. Dr. Heiko Löwenstein (beide Evangelische Hochschule Freiburg).

Kontakt für Doktorandenkolloquien 2007 – 2017

Prof. Dr. Björn Kraus, Wissenschaft Soziale Arbeit

Doktorand*innen Kolloquium Kindheitspädagogik

Seit September 2013 hat sich an der EH Freiburg ein DoktorandInnen Kolloquium etabliert, in dem Promovend*innen im weiten Feld der (früh)kindlichen Bildung, Betreuung und Erziehung ihre Arbeiten regelmässig vorstellen, methodische Fragen diskutieren und sich inhaltlichen Anregungen holen.

Das Kolloquium wird geleitet von Prof. Dr. Klaus Fröhlich-Gildhoff, Prof. Dr. Dörte Weltzien und Prof. Dr. Janina Strohmer. An den monatlichen Sitzungen nehmen regelmässig 6-8 Doktorand*innen teil, die in kooperativen Verfahren – u.a. mit der PH Freiburg, der PH Karlsruhe, der PH Schwäbisch Gmünd, der Universität Hannover, der Universität Paderborn – ihre Promotionen durchführen. Zudem beteiligen sich auch externe Promovend*innen an dem Kolloquium.

Kolloquium für Systematische Theologie, Ethik und Religionsphilosophie

Seit dem Sommersemester 2018 wird eine Sozietät für Doktorand*innen und fortgeschrittene Studierende angeboten. Unter der Leitung von Prof. Dr. Bernd Harbeck-Pingel (EH Freiburg) und Prof. Dr. Michael Roth (Universität Mainz) stellen Teilnehmer*innen aus Freiburg, Mainz und Bonn ihre Arbeitsprojekte und neue Forschungen zur Systematischen Theologie, Ethik und Religionsphilosophie vor. Das Kolloquium findet in jedem Semester statt und wird von der Evangelischen Landeskirche in Baden finanziell gefördert.

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Mehr über die Verwendung Ihrer Daten finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen

The cookie settings on this website are set to "allow cookies" to give you the best browsing experience possible. If you continue to use this website without changing your cookie settings or you click "Accept" below then you are consenting to this.

Close