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EH Freiburg und KH Freiburg arbeiten bei Nachwuchsförderung zusammen

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DGSA-Promotionskolloquium an der EH Freiburg; Foto: Marc Doradzillo, 2018

Erstmals richten die Evangelische Hochschule und die Katholische Hochschule Freiburg gemeinsam das DGSA-Promotionskolloquium Freiburg aus. Es findet vom 31. März bis zum 1. April 2023 auf dem Campus der Evangelischen Hochschule statt.

Das Promotionskolloquium der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit (DGSA) gehört seit 2007 jedes Jahr fest in den Veranstaltungskalender der Evangelischen Hochschule Freiburg. „Die Förderung von Nachwuchswissenschaftler*innen ist für beide Hochschulen eine herausragende Aufgabe“, sagt Prof. Dr. phil. Fabian Frank, Prorektor für Forschung der EH Freiburg. Das DGSA-Promotionskolloquium will sowohl die Höherqualifizierung von Absolvent*innen der Sozialen Arbeit fördern wie auch die Weiterentwicklung der Disziplin mittels empirischer Forschung und Theorieentwicklung.

Das Freiburger DGSA-Promotionskolloquium richtet sich an alle Absolvent*innen von Studiengängen der Sozialen Arbeit, die gerade erste Schritte in Richtung eines Promotionsverfahrens unternehmen, sich bereits in einem Promotionsverfahren befinden oder ein solches gerade abgeschlossen haben.

Frank: „Einen Schwerpunkt legen wir auf die Vernetzung unter den Promovierenden der Sozialen Arbeit. Und vor allem geht es uns darum, Raum zu schaffen für den Austausch zur inhaltlichen und methodischen Gestaltung der Promotionsvorhaben. Hierfür bieten wir themen- bzw. methodenzentrierten Workshops an.“ Die Workshops werden von Wissenschaftler*innen der Evangelischen Hochschule Freiburg und der Katholischen Hochschule Freiburg durchgeführt.

Die EH Freiburg und die KH Freiburg arbeiten bereits seit Jahren auf unterschiedlichen Ebenen vertrauensvoll zusammen. Von Vorteil ist, dass beide Hochschulen Stärken in unterschiedlichen Bereichen haben. Beide ergänzen sich bei der Bearbeitung von Langzeittrends wie der Digitalisierung der Arbeitswelt, dem demographischen Wandel, der zu einem Rückgang von Studierenden führt und zugleich zu einer Verschärfung des Fachkräftemangels.