Du wünschst dir ein Studium, mit dem du wirklich etwas in der Gesellschaft verändern kannst? Einen vielseitigen, abwechslungsreichen und stark nachgefragten Beruf, der die Chance gibt, die Interessen von hilfebedürftigen Menschen zu vertreten und ihre Teilhabechancen zu erhöhen? Dann bist du in der Sozialen Arbeit genau richtig. Der Studiengang bereitet dich darauf vor, Menschen in schwierigen Lebenslagen professionell zu begleiten – fachlich fundiert, empathisch und immer mit Blick auf Gerechtigkeit und gesellschaftlichen Wandel.
Warum Soziale Arbeit?
Die Soziale Arbeit ist eines der vielfältigsten Berufsfelder überhaupt und bietet dir zahlreiche Wege, Wirkung zu entfalten:
- Kinder- und Jugendhilfe, Schulsozialarbeit, offene Jugendarbeit
- Beratung & Unterstützung: z. B. Familien‑, Sucht‑, Schulden- oder Schwangerschaftsberatung
- Sozialpsychiatrische Dienste & Gesundheitswesen
- Arbeit mit Menschen mit Behinderung und gesundheitlicher Beeinträchtigung
- Gemeinwesen‑ und Quartiersarbeit, Stadtteilentwicklung
- Arbeit mit Geflüchteten
- Begleitung von alten Menschen, die zu Hause oder in Institutionen leben
- Hilfe für Menschen, die straffällig geworden sind
- Und mehr
Das Studium qualifiziert dich für über 60 Tätigkeitsfelder und eröffnet dir zusätzlich die Option eines weiterführenden Masterstudiums. Arbeitgeber sind z. B. Behörden, Wohlfahrtsverbände, andere freie Träger, Institutionen der EU, national und global agierende NGO, private Unternehmen, die soziale Interessen fokussieren. Auch eine selbstständige Berufstätigkeit ist möglich.
Soziale Arbeit oder Sozialpädagogik?
Bei uns studierst du Soziale Arbeit, darunter fällt auch Sozialpädagogik. Über Jahrzehnte wurde die Begriffsvielfalt Sozialarbeit, Sozialpädagogik, Sozialwesen diskutiert. In Deutschland wird seit den 1980er mehrheitlich „Soziale Arbeit“ als zusammenfassender Begriff verwendet. Mit unserem Abschluss Bachelor of Arts bist du staatlich anerkannte*r Sozialarbeiter*in / Sozialpädagog*in.
Was wir dir bieten:
- Ein Vollzeit-Studium mit einem inhaltlich breit angelegten Grundstudium, das nah an aktuellen Themen ist, sowie eine kleine Anzahl an Teilzeitplätzen. Zudem gibt es Vertiefungen mit Wahlangeboten im Hauptstudium.
- Lernen in kleinen Gruppen und intensive, individuelle Betreuung durch unsere Lehrenden
- Offene, wertschätzende Lernkultur
- Praxisnähe des Studiums mit umfangreichen Praxiszeiten; dazu berät das Praxisamt Soziale Arbeit
- Attraktive Auslandsaufenthalte; mehr Info zu unseren mehr als 30 Partnerhochschulen und zu Stipendien wie ERASMUS+, Baden-Württemberg-STIPENDIUM, PROMOS und Brot für die Welt: Praxissemester im Ausland und Theoriesemester im Ausland
- Kompetenzen vertiefen mit Zusatzqualifikationen/Profilen: z.B. SPOSA – Soziale Arbeit und Sport, Erlebnis- und Umweltpädagogik, Kunstpädagogik, Menschenrechtspädagogik, RECOS – Trinationale Soziale Arbeit, Soziale Arbeit International (Internationales Profil), ISAG – Angewandte Gerontologie
- Doppelqualifikation 7+3: In nur drei weiteren Semestern kann zusätzlich der Abschluss des Bachelor Religion imd Soziales erworben werden.
- Und nicht zuletzt: Freiburg – eine spannende Stadt der Musik, Kunst und Kultur, und ein international renommierter Wissenschafts- und Innovationsstandort im Dreiländereck zwischen Schweiz und Frankreich
Bestnoten für Soziale Arbeit seit 2008
Die Evangelische Hochschule Freiburg schneidet seit vielen Jahren in CHE-Hochschulrankings sehr gut ab. Dies betrifft die Berufs- und Praxisrelevanz des Lehrangebots, die intensive Unterstützung für einen guten Studienstart und für ein Auslandsstudium. Aber auch die räumliche und technische Infrastruktur der Hochschulgebäude haben Studierende gut bis sehr gut bewertet. Mehr Info auf der Website des CHE: Spitzenplatz.
Alle Informationen und Materialien zum Studiengang
Infos zum Studiengang, Arbeitsfelder, Arbeitgeber, Zulassungsvoraussetzungen, Studienabschluss
Fakten
- Studienabschluss: Bachelor of Arts (B.A.) – staatlich anerkannte*r Sozialarbeiter*in / Sozialpädagog*in
- Zulassungsvoraussetzungen:
allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife oder Fachhochschulreife, erfolgreicher Abschluss der letzten Klasse einer Fachoberschule, Nachweis einer gleichwertigen Vorbildung (die Gleichwertigkeit wird vom Regierungspräsidium in Stuttgart auf Antrag festgestellt), Eignungsprüfung für besonders qualifizierte Berufstätige.
Ausländische Studienplatzbewerber*innen mit ausländischem Zeugnis werden gebeten, sich zuerst an das Ausländer-Studienkolleg, Braunegger Str. 55, 78462 Konstanz, zu wenden. Dort wird der Bildungsabschluss auf Gleichwertigkeit mit einer deutschen Hochschulzugangsberechtigung geprüft, mit der Durchschnittsnote nach deutscher Deutung. Dieser Nachweis und der Nachweis über die bestandene deutsche Sprachprüfung muss mit der Bewerbung vorgelegt werden. Ausländer*innen mit deutschem Schulabschluss werden deutschen Bewerber*innen gleichgestellt.
Die Ableistung eines Vorpraktikums wird im Rahmen der Zulassungsvoraussetzungen nicht verlangt, ist jedoch empfehlenswert zur eigenen Orientierung.
Die Zulassungs- und Immatrikulationsordnung steht hier zum Download zur Verfügung. - Studienbeginn: jeweils zum Wintersemester
- Studiendauer: 7 Semester Regelstudienzeit
- Bewerbungsfrist: 15.07. des Jahres
- Gut zu wissen: eine Religionszugehörigkeit ist nicht Voraussetzung.
- Bewerbungsverfahren: bevor Sie die Online-Bewerbung starten, bitte zunächst wichtige Infos zum Verfahren, Gebühren etc. lesen
- Kosten: 280 Euro pro Semester plus Verwaltungsgebühren und Studierendenwerksbeitrag.
Mehr Info: Studienbeiträge und aktuelles Gebührenverzeichnis - Weiterführende Studienmöglichkeiten: z.B. Master Soziale Arbeit , Master Friedenspädagogik / Peace Education
- Doppelqualifikation 7+3: In nur drei weiteren Semestern kann zusätzlich der Abschluss des Bachelor Religion und Soziales (Religionspädagogik / Gemeindediakonie) erworben werden.
Anrechnung und Anerkennung von Kompetenzen
Fristen beachten
- Das Verfahren auf Anerkennung bzw. Anrechnung muss spätestens bis zum letzten Rücktrittstermin für die Prüfungsanmeldungen des 1. Fachsemesters abgeschlossen sein.
- Außerhochschulische Qualifikationen oder Studien- und Prüfungsleistungen, die während des Studiums an der Evangelischen Hochschule noch erworben werden, können auf Antrag nach dem 1. Fachsemester angerechnet werden.
Auszug aus der allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung:
§ 18 Abs. 7 SPO…(7) Bei Vorliegen der Voraussetzungen der Absätze 1 bis 5 besteht ein Anspruch auf Anerkennung bzw. Anrechnung. Die Anerkennung bzw. Anrechnung von Leistungen, die in der Bundesrepublik Deutschland erbracht wurden, erfolgt seitens der Hochschule von Amts wegen. Die für die Anerkennung bzw. Anrechnung erforderlichen Unterlagen sind von den Studierenden vorzulegen. Das Verfahren auf Anerkennung bzw. Anrechnung muss spätestens bis zum letzten Rücktrittstermin für die Prüfungsanmeldungen des 1. Fachsemesters abgeschlossen sein. Studien- und Prüfungsleistungen, die an ausländischen staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschulen erbracht worden sind, werden auf Antrag anerkannt.
Außerhochschulische Qualifikationen oder Studien- und Prüfungsleistungen, die während des Studiums an der Evangelischen Hochschule noch erworben werden, können auf Antrag nach dem 1. Fachsemester angerechnet werden.
Voraussetzungen und Antrag auf Anerkennung / Anrechnung
- Sie haben bereits im In- oder Ausland an einer anderen Hochschule studiert oder bereits ein abgeschlossenes Hochschulstudium und verfügen dadurch bereits über Kompetenzen, die Teil des BA-Studiums Soziale Arbeit an der EH Freiburg sind? Dann können Sie die Anerkennung dieser Kompetenzen beantragen.
- Sie haben auf anderem Wege, z.B. durch eine Ausbildung, eine berufliche Tätigkeit oder Weiterbildungen, Kompetenzen erworben, die Teil des BA-Studiums Soziale Arbeit an der EH Freiburg sind? Dann können Sie die Anrechnung der außerhalb des Hochschulwesens erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten beantragen, wenn „[…] sie nach Inhalt und Niveau dem Teil des Studiums gleichwertig sind, der ersetzt werden soll […]“ (KMK-Beschluss vom 28.6.2002).
1. So beantragen Sie die Anerkennung von Leistungen, die an einer Hochschule erworben wurden bzw. Anrechnung von außerhochschulisch erworbener Kompetenzen:
- Antrag mit Nennung der anzurechnenden Module und der bereits vorhanden formalen Qualifikationen (z.B. Studienabschlüsse, Ausbildungen), studierten Semester, Weiterbildungen oder beruflichen Tätigkeiten.
- Bei Anrechnung von Kompetenzen, die außerhalb einer Hochschule erworben wurden: Tabellarischer Lebenslauf
- Sie erstellen eine Anrechnungssynopse (Vorlage wird gestellt), mit der Sie plausibel machen, dass die Kompetenzen vorhanden sind. Diese kann bei einem Antrag auf Anerkennung hochschulisch erworbener Kompetenzen einfacher gehalten werden.
Die Anrechnung außerhochschulisch erworbener Kompetenzen ist meist etwas komplizierter. Bemühen Sie sich bitte unbedingt um eine nachvollziehbare Darstellung. Gestalten Sie die Synopse so pointiert und knapp wie möglich und so ausführlich wie nötig.
Lassen Sie sich zur Erstellung der Synopse gern von Lena Brannath (lena.brannath@eh-freiburg.de) beraten! - Sie fügen Belege für Ihre Kompetenzen an. Z. B. Zeugnisse, transcript of records und Modulhandbücher aus dem vorherigen Hochschulstudium, Zeugnisse von Ausbildungen, Bescheinigungen mit Beschreibungen von Weiterbildungsinhalten, Arbeitszeugnisse. Diese werden in Kopie beigelegt. Bei Bedarf kann die Vorlage von Originaldokumenten zur Ansicht verlangt werden.
2. Diese Unterlagen einreichen: in der genannten Reihenfolge geheftet, bei der Beratungsstelle (Lena Brannath).
3. Wie geht es weiter?
- Die Fachvertreter*innen der Module (Modulkoordinator*innen), für die die Anerkennung und/oder Anrechnung beantragt wurde, nehmen eine Äquivalenzprüfung vor. D. h. sie prüfen, ob eine Gleichwertigkeit der bereits vorhandenen und in den Modulen zu erzielenden Kompetenzen plausibel ist. Bei positiver Prüfung empfehlen die Modulkoordinator*innen dem Gemeinsamen Prüfungsausschuss die Anerkennung oder Anrechnung.
- Der Gemeinsame Prüfungsausschuss entscheidet in seiner Sitzung über den Antrag auf Anerkennung oder Anrechnung.
- Anschließend werden Sie vom Prüfungsamt über die Entscheidung informiert.
Weitere Informationen und Vorlagen für die Antragsstellung gibt es auf ILIAS.
Kontakt
- Ansprechpartnerin für die Erstberatung & Unterstützung bei der Antragstellung:
Lena Brannath-Zaghmout, s. Kontaktboxen auf dieser Seite
Allgemeine Informationen zur Anerkennung und Anrechnung im Studium finden Sie auf der Webseite der Hochschulrektorenkonferenz
Studieninhalte
Aufbau des Studiums
Mit dem Studium der Sozialen Arbeit sollen die Studierenden durch praxisorientierte Lehre auf wissenschaftlicher Grundlage für professionelles Handeln in der Sozialen Arbeit befähigt werden. Das Modulhandbuch enthält den detaillierten Aufbau des Studiums und die Kompetenzen, die erworben werden sollen. Der Studiengang ist in Grund- und Hauptstudium mit einem integrierten Praxissemester gegliedert.
Grundstudium
(1) 1. und 2. Semester: Vermittlung von Grundlagenwissen
Das Grundstudium dient der allgemeinen Einführung in die Grundlagen der Sozialen Arbeit und deren Bezugswissenschaften
- Wissenschaft und Praxis der Sozialer Arbeit
- Psychologie
- Soziologie
- Pädagogik
- Kommunikation und Gestaltung
- Recht – insb. Sozialrecht
- Ökonomie
- Politik
- Ethik
- Einführung in Methoden (z.B. Gesprächsführung, Arbeit mit Gruppen, Medien)
(2) Praktikum im 3. Semester: Handeln als Ganzes erfahren
Ein halbes Jahr arbeiten Sie fünf Tage in der Woche in sozialen Einrichtungen. Dort werden Sie von erfahrenen Anleiter*innen betreut und von der Hochschule begleitet. Sie werden angeleitet, einerseits Praxis aus wissenschaftlicher Sicht zu beobachten, andererseits Fragen und Erkenntnisbedarf aus der Praxis an die wissenschaftliche Ausbildung rückzukoppeln.
Hauptstudium
(1) 4.-7. Semester: Vertiefung und Spezialisierung
Das Hauptstudium baut auf dem Grundstudium auf und fördert allgemein übertragbare Fähigkeiten. Daneben bietet das Hauptstudium verschiedene Wahlmöglichkeiten für die exemplarische Vertiefung, z.B. die beiden handlungsfeldbezogenen Module und das zweisemestrige Studienprojekt.
Im 4. und 6. Semester wählen Sie zwischen unterschiedlichen Schwerpunkten bzw. Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit aus. Ziel ist die Vertiefung und Anwendung des Wissens, sowie die enge Zusammenarbeit mit ExpertInnen aus der Praxis.
Beispiele
- Seelische Gesundheit und Krankheit
- Soziale Arbeit in der Einwanderungsgesellschaft
- Soziale Arbeit und Normkonflikte: Prävention, Konfliktlösung und Straffälligenhilfe
- Drogenkonsum und Suchthilfe
- Begleitung und Assistenz von Menschen mit Behinderung
- Soziale Arbeit mit Jugendlichen
- Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern und Jugendlichen. Erscheinungsformen, Ursachen, Antworten.
- Armut und Existenzsicherung – Beispiele anhand Sozialer Arbeit in der Diakonie
- Soziale Gerontologie
- Arbeit mit Traumaüberlebenden
(2) Exemplarisches Lernen im Hauptstudium
Im 5. und 6. Semester gibt es zweisemestrige Studien-Projekte, in denen die Studierenden die Verzahnung zwischen Theorie/Forschung und Praxis beispielhaft erfahren sollen. Unter Anleitung und in einer kleinen Gruppe werden in den Projekten praktische Fragestellungen bearbeitet. Dazu gehört, exemplarisch Forschungsmethoden zur Erkundung anzuwenden und/oder Konzepte zu entwickeln und umzusetzen.
Profil Soziale Arbeit International
Ziele und Anforderungen
In dem Internationalen Profil werden verstärkt Wissen über Soziale Arbeit und ihre Bedingungen in anderen Ländern vermittelt sowie internationale und transnationale Perspektiven thematisiert. Zudem wird interkulturelle Kompetenz erworben. Soziale Arbeit ist, auch wenn sie in einem nationalen Tätigkeitsfeld ausgeübt wird, auf internationale Bezüge verwiesen. Angesichts grenzüberschreitender Mobilität von Menschen sowie von Internationalisierungsprozessen jenseits von Migration sind auch Wissenschaft und Praxis Sozialer Arbeit zunehmend „grenzüberschreitend“ und transnational ausgerichtet.
Studierende der Sozialen Arbeit sollen dazu befähigt werden, Akteur*innen im Prozess der Internationalisierung, transnationaler Entwicklungen oder der Globalisierung zu werden.
Bereits seit langem bilden entsprechende Kompetenzen ein gewichtiges Element im Curriculum und in den Lehrinhalten des Bachelor-Studienganges Soziale Arbeit. Deshalb erwerben alle Studierende des BA Soziale Arbeit entsprechendes Wissen und Handlungskompetenzen. Wer das Zertifikat „Internationale Soziale Arbeit“ erhält, hat solche Fähigkeiten in besonderer Intensität erworben.
Mit dem Zertifikat bietet der Bachelor-Studiengang Soziale Arbeit ein spezifisches Profil mit internationaler und transnationaler Perspektive.
Dies beinhaltet
- den Erwerb zusätzlichen (Fach)Wissens über Soziale Arbeit, soziale Sicherung, wohlfahrtsstaatliche Systeme in anderen Ländern sowie über die internationale Entwicklungszusammenarbeit;
- die Entwicklung transnationaler Perspektiven in der Sozialer Arbeit, beispielsweise hinsichtlich der Themen transnationale Familien, transnationale Migration, Rassismus, Beratungsangebote;
- den Erwerb interkultureller Kompetenzen, die dazu befähigen, in unterschiedlichen Lebenskontexten und vielfältigen kulturellen und gesellschaftlichen Settings erfolgreich arbeiten zu können.
Kompetenzen
Wer das Zertifikat erwirbt, verfügt über
- Wissen zu sozialen Gegebenheiten, sozialen Systemen, spezifischen Problemlagen und –deutungen sowie Arbeitsansätzen in anderen Ländern,
- professionelle Erfahrungen, die gegebenenfalls bei einem Theorie- oder Praxissemester oder in einem Graduiertenpraktikum Erasmus+ oder bei anderen Angeboten in einem europäischen oder außereuropäischen Land, erworben wurden.
- detailliertes Wissen über internationale Zusammenhänge,
- Handlungskompetenzen in internationalen Bezügen,
- fachsprachliche Kompetenzen in mindestens einer Fremdsprache.
Aufbau und Umfang
Studierende, die das Zertifikat „Soziale Arbeit International“ erhalten wollen
- Sollen ein im Studium integriertes Auslandspraxis- oder Auslandstheoriesemester absolvieren oder sie schließen an das Studium ein Graduiertenpraktikum (Erasmus+) im Ausland an
- Erwerben mindestens 20 cp in für das Zertifikat zugelassenen Seminaren und/oder der BA-Thesis mit internationalem Bezug
Außerhalb des Curriculums des Studiengangs BA Soziale Arbeit wird folgendes verlangt
- Erweiterung der Fremdsprachenkompetenz um eine Stufe1 oder ein zweisemestriger Fremdsprachkurs in einer gesprochenen Sprache – veranstaltet durch einen Hochschulanbieter.
- Übernahme der Tutorenschaft für incoming students oder die Teilnahme an zwei weiteren außercurricularen Aktivitäten innerhalb der eigenen oder an einer anderen Hochschule.
(1 = entsprechend der Sprachkompetenzstufen des Europarates und des UNIcert-Systems)
Zulassung und Anmeldung
Die Anmeldung erfolgt am Ende des zweiten Semesters. Pro Jahrgang ist die Zahl der Teilnehmenden auf 20 pro Jahrgang beschränkt. Sollten sich mehr Interessierte melden, werden die verfügbaren Plätze ausgelost.
Beratung zum Profil
- In der Bewerbungs- und Zulassungsphase
Studienberatung und Bewerbung - Nach Zulassung zum Studiengang
Dekanin Fachbereich Soziale Arbeit, Prof.in Dr.in Nina Wehner; International Office: Prof. Dr. Dirk Oesselmann, Markus Breuer
Downloads Modulhandbücher, Studien- und Prüfungsordnung (SPO)
- Modulhandbuch BA Soziale Arbeit (Studierende mit Studienbeginn ab WS 25/26) pdf 494,28 KB i.d.F.v. Januar 2025
- Modulhandbuch BA Soziale Arbeit (Studierende mit Studienbeginn bis WS 24/25) pdf 667,76 KB i.d.F.v. 2018
- Studien- und Prüfungsordnung Besonderer Teil BA Soziale Arbeit ab Studienbeginn WiSe 25/26 pdf 117,71 KB i d. F. v. 01.09.2025
- Studien- und Prüfungsordnung Allgemeiner Teil (BA SozA, BA RP/GD, BA RS, BA PdK) pdf 161,11 KB i. d. F. v. 30.01.2025
- Studien- und Prüfungsordnung Bachelor-Studiengänge Gesamt pdf 363,79 KB i. d. F. v. 30.01.2025
Archiv
ältere Studien- und Prüfungsordnungen finden Sie auf ILIAS.
Vorlesungsverzeichnis BA SozA, RS, RP/GD SoSe 2026 und WiSe 2025/26
- VV BA SozA, RS und RP/GD SoSe 2026 pdf 753,33 KB Stand 08.04.2026
- Änderungen zum VV BA SozA, RS und RP/GD SoSe 2026 pdf 82,01 KB Stand 07.04.2026
- VV BA SozA, RS und RP/GD WiSe 2025/26 pdf 859,34 KB Stand 13.01.2026
- Änderungen zum VV BA SozA, RS und RP/GD WiSe 2025/26 pdf 127,14 KB Stand 13.01.2026
- Online-Ringveranstaltung pdf 82,22 KB Info vom 25.09.2025
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Studienprojekte
Die Herausforderung der Unsichtbarkeit professionellen Handelns in der Sozialen Arbeit
In Ihrer Antrittsvorlesung vom November 2025 an der Evangelischen Hochschule Freiburg spricht Prof.in Dr.in Helen Breit über das Thema: „Kaffee trinken, Eis essen, Europapark?! Die Herausforderung der Unsichtbarkeit professionellen Handelns in der Sozialen Arbeit“. Soziale Arbeit findet mitten im Alltag der Menschen statt – und bleibt dabei für viele Außenstehende unsichtbar. Warum wirkt professionelles Handeln manchmal wie „ganz normales Zusammensein“? Welche Kompetenzen stehen tatsächlich dahinter? Und warum fällt es der Sozialen Arbeit oft schwer, ihre gesellschaftliche Relevanz sichtbar zu machen?

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