Prof.in Dr.in Silke Kaiser
Studiengangsleitung M.A. Bildung und Erziehung im Kindesalter; Gleichstellungsbeauftragte · Fachbereich III Pädagogik und Supervision
erkennen.reagieren.vorbeugen. mit dem Schutzkonzept der EH Freiburg
Sexualisierte Gewalt und grenzüberschreitendes Verhalten haben an der Evangelischen Hochschule Freiburg keinen Platz.
Das Schutzkonzept erklärt:

Woran erkenne ich grenzüberschreitendes Verhalten und sexualisierte Gewalt?
Unter sexualisierter Gewalt – darunter fällt auch sexuelle Belästigung – wird jede Form geschlechtsbezogener Gewalt verstanden: also ein Verhalten, das sexuell bestimmt ist und die Würde einer Person verletzt.
Sexualisierte Gewalt kann sich äußern auf physischer, psychischer, emotionaler, interaktiver, verbaler oder nonverbaler Ebene durch:
Grauzonen:
Nicht immer entspricht ein Verhalten eindeutig den oben genannten Punkten. Hier sind einige Indizien für sexualisierte Belästigung/Gewalt:
Wichtig:
Grenzverletzungen können zwischen allen Menschen vorkommen: egal ob zwischen Studierenden, Dozierenden, Verwaltungsmitarbeitenden, wissenschaftlich Mitarbeitenden, Lehrbeauftragten, Gästen der Hochschule.
Was ich tun kann:
Ansprechpersonen an der EH Freiburg
Beide Personen sind nicht weisungsgebunden und unterliegen der Schweigepflicht. Die Gespräche mit Ihnen sind vertraulich und auf Wunsch anonym. Welche Schritte folgen sollen, entscheiden Sie selbst.
Wie es nach einer Meldung weitergeht
Weitere Beratungsstellen
Die EH Freiburg arbeitet mit internen und externen Beratungsstellen zusammen. Dazu gehören u. a.:
Eine vollständige Übersicht gibt es im Schutzkonzept (Download am Seitenende).
Was die Hochschule präventiv macht
Die EH Freiburg hat mit dem Schutzkonzept konkrete Maßnahmen festgelegt, um Grenzverletzungen vorzubeugen und Risiken im Hochschulalltag zu minimieren.
Dazu gehört insbesondere ein Verhaltenskodex für alle Hochschulmitglieder, der klare Regeln zu Nähe und Distanz formuliert:
Präventions- und Informationsangebote
Hochschulangehörige werden für die Themen sexualisierte Gewalt und sexuelle Belästigung sensibilisiert. Durch die Stärkung von Kompetenzen, die Enttabuisierung des Themas und die Verdeutlichung von Schutzmechanismen, insbesondere durch das vorliegende Schutzkonzept, wird eine Kultur des Hinsehens und Benennens gefördert.
Das Schutzkonzept wurde auf Basis einer hochschulweiten Risiko- und Potenzialanalyse entwickelt und wird regelmäßig überprüft und weiterentwickelt.
Studiengangsleitung M.A. Bildung und Erziehung im Kindesalter; Gleichstellungsbeauftragte · Fachbereich III Pädagogik und Supervision
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Dekanin Fachbereich II; Ansprechperson für Fragen im Zusammenhang mit sexueller Belästigung · Fachbereich II Theologische Bildungs- und Diakoniewissenschaft
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