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Masterstudium Supervision und Coaching

Wissenschaftliche Standards plus Praxisanwendung sichern hohe Qualität der Ausbildung. Jetzt bewerben bis 15. Mai 2024

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Master Supervision und Coaching: Professionelle Begleitung im Lernprozess selbstverständlich

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Studiengangsleiter Prof. Dr. habil. Björn Kraus; Foto: Bernd Schumacher

Wissenschaftliche Standards sichern hohe Qualität

Der berufsbegleitende Master-Studiengang Supervision und Coaching qualifiziert Menschen, die ihre Karriere als Coach, Supervisor*in und Organisationsberater *in entwickeln. Die Ausbildung kann im eigenen Unternehmen oder als selbstständige*r Berater*in eingesetzt werden.

„Wissenschaftliche Standards von Supervision und Coaching sichern die hohe Qualität unserer Ausbildung“, erklärt Prof. Dr. habil. Björn Kraus. Der Studiengangsleiter betont, dass zur Wissenschaft selbstverständlich auch die Praxisanwendung gehört. „Die fachliche und persönliche Weiterentwicklung braucht beides“, ist Kraus sicher.

Der weiterbildende Master qualifiziert für wissenschaftsbasierte und praxisorientierte Beratungsdienstleistungen: also für Supervision und Coaching in beruflichen Zusammenhängen in säkularen und kirchlichen, in Profit- und Non-Profit-Bereichen.

Masterstudierende Supervision und Coaching 2023; Foto: Marc Doradzillo

Seit fast 50 Jahren Supervisionausbildungen

Seit knapp 50 Jahren führt die Evangelische Hochschule Freiburg Supervisionsausbildungen durch. Damit ist sie einer der ersten Anbieter in Deutschland. Ebenfalls gehört Sie zu den Vorreitern bei der Entwicklung von entsprechenden Master-Studiengängen. 2004 hat sie als erste Hochschule bundesweit einen Master-Studiengang im Fach Supervision auf den Markt gebracht. Sie ist daher seit geraumer Zeit in den wissenschaftlichen Diskurs zur Supervision nicht nur eingebunden sondern entwickelt ihn mit.

Akkreditierungsrat bewertet Theorie-Praxis-Verzahnung positiv

Die erneute Reakkreditierung des Studiengangs ist bis 2030 beschlossen worden. Der Akkreditierungsrat bewertet die im Curriculum integrierten Praxisprojekteinheiten zusammen mit der guten Theorie-Praxis-Verzahnung als „bereichernd“. Die damit verbundene Lehre der Hochschule ist für die Gutachter*innen „modellhaft“. Sie sind beeindruckt von den im Studium zum Einsatz kommenden Lehrformen, mit denen auf unterschiedlichen Wegen professionelles Denken und Handeln theoretisch fundiert und praktisch geübt wird.

Hohe Zufriedenheit der Studierenden

Im Zuge dieser dritten Reakkreditierung haben die Gutachter*innen auch mit Studierenden gesprochen. Diese äußern eine hohe Zufriedenheit mit der Praxisorientierung und auch mit der intensiven Betreuung durch die Hochschule. Bilaterales Feedback wird gut aufgenommen und schnell umgesetzt – auch das fiel den Gutachter*innen auf. Dozierende begleiten also professionell den Lernprozess der Studierenden, helfen ihnen dabei, Lernwege und -strategien zu erschließen, vermitteln ihnen einschlägige Methoden und Quellen und geben ihnen Feedback, das ressourcenorientiert ist und dabei Fehler und Lernbedarfe benennt.

Diversität der Studierenden und Lehrenden wird gefördert und gelebt

Die Evangelische Hochschule fördert die Diversität der Studierenden, auch das bewertet der Akkreditierungsrat positiv. Diese einmalige Zusammensetzung ist selbst ein gewichtiges Argument für das Studium: Sie ist gleichzeitig sozialer Lern- und auch Selbsterfahrungsraum. Björn Kraus: „Unseren Supervisions-Studiengang nutzen Menschen mit unterschiedlichen Qualifikationen als Möglichkeit der Weiterbildung. Neben Fachkräften aus verschiedenen sozial- und bildungswissenschaftlichen Professionen, gibt es auch Teilnehmende mit wirtschafts- und politikwissenschaftlichem, theologischem oder medizinischem Background. Sie kommen aus ganz Deutschland, der Schweiz und Österreich an die Evangelische Hochschule.“

Langjährie Praxiserfahrung der Dozierenden

Zur Besonderheit einer Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW), wie die Evangelische Hochschule eine ist, gehört Forschung, die unmittelbar für die Praxis nutzbare Ergebnisse liefert. Ebenfalls ein Spezifikum ist, dass die Hochschullehrenden, und das umfasst auch die Lehrbeauftragten im Master-Studiengang, mehrere Jahre Praxiserfahrung in die Lehre miteinbringen. So ist beispielsweise auch der Studiengangsleiter Professor Kraus neben seiner Lehrtätigkeit seit den 1990er Jahren als Supervisor und Coach tätig.

Hochschulstudiengänge werden regelmäßig einer „Qualitätskontrolle“ unterzogen

Die Qualität der Hochschulstudiengänge wird in vorgeschriebenen Abständen durch Akkreditierungsagenturen überprüft. Abschließend bewertet die Stiftung Akkreditierungsrat – eine gemeinsame Einrichtung der Länder für die Qualitätssicherung in Studium und Lehre an deutschen Hochschulen – die Prüfung.

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Bewerbungsfrist: 15. Mai 2024

Master Supervision und Coaching

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