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Nominierung für Fürther Ludwig-Erhard-Preis

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Prof. Dr. Tobias Hauck; Foto: Bilger Film & Fotodesign

Prof. Dr. Tobias Hauck ist eine von drei nominierten Personen für den Fürther Ludwig-Erhard-Preis. Er hatte seine Doktorarbeit zur Vermeidung, Hinterziehung und Nichtabgabe der Steuererklärung – Drei Essays über verhaltensökonomische Reaktionen auf Besteuerung (Ludwig-Maximilians-Universität München) eingereicht.

Nach eigener Darstellung lobt der Ludwig-Erhard-Initiativkreis Fürth e.V. seit 19 Jahren jährlich den „Fürther Ludwig-Erhard-Preis“ aus, um „Forschungstätigkeiten zu fördern, in denen verstärkt die Faktoren Innovation, Praxisnähe, Realisierbarkeit, wirtschaftlicher Nutzen und die Auswirkungen auf die Menschen in unserer Gesellschaft berücksichtigt sind.“

Neben der Preisträgerin Lisa Just mit ihrer Dissertation an der Universität zu Köln über das Strommarktdesign und die Regulierung von Verteilnetzen, wurden Florian Dorn (Ungleichheit, Infrastruktur und Institutionen – ein empirischer Beitrag zur ökonomischen Analyse der Staatstätigkeit, Ludwig-Maximilians-Universität München) und Professor Tobias Hauck  nominiert. Auch für die Nominierung gibt es ein Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro, das Preisgeld für den Hauptpreis beträgt 5.000 Euro.

Für die Ausschreibungsrunde 2022 haben sich 15 Wissenschaftler*innen von 13 verschiedenen Hochschulen beworben. Alle Arbeiten wurden von den Doktorvätern und -müttern mit magna oder summa cum laude bewertet.

Prof.in Dr.in Veronika Grimm von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg hielt die Festrede zur Preisverleihung. Sie auch Mitglied der „Wirtschaftsweisen“.