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(Un-) Gerechtigkeit in der Energiewende – Vom digitalen Diskurs zur Lebenswelt
Wann sind Klimaschutzmaßnahmen gerecht? Wann überfordern sie bestimmte Gruppen in der Gesellschaft? Wie können Menschen mit wenig Einkommen in der Energiewende gestärkt werden?
Diese und weitere Fragen beantworten das Öko-Institut und Wissenschaftler*innen der Technischen Universität Dortmund sowie der Evangelischen Hochschule Freiburg im neu gestarteten Forschungsprojekt „Soziale (Un-)Gerechtigkeit in der Energiewende“. Es zielt darauf ab, ein besseres Verständnis für die sozialen Dimensionen der Energiewende zu entwickeln und Lösungsansätze für eine gerechtere Gestaltung zu erarbeiten.
[F/: folgende Darstellung wäre auch möglich]
Die Klimafrage ist eine soziale Frage
[Formulierung: Teilprojekt mit Zielgruppe Sozialarbeitende] Viele spüren Ohnmacht: Klimakrise, steigende Kosten, Energiearmut. Ist das ein Thema für Soziale Arbeit? Materialien zum gemeinsamen Verstehen und ins Handeln kommen.

Über das Projekt
[Fördermittelhinweis] Das Projekt „Soziale (Un-)Gerechtigkeit in der Energiewende – Vom digitalen Diskurs zur Lebenswelt“ wird im Rahmen des 7. Energieforschungsprogramms des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) gefördert und läuft bis Anfang 2027.
Über das Öko-Institut
Das Öko-Institut ist eines der europaweit führenden, unabhängigen Forschungs- und Beratungsinstitute für eine nachhaltige Zukunft. Seit der Gründung im Jahr 1977 erarbeitet das Institut Grundlagen und Strategien, wie die Vision einer nachhaltigen Entwicklung global, national und lokal umgesetzt werden kann. Das Institut ist an den Standorten Freiburg, Darmstadt und Berlin vertreten.
Über die Technische Universität Dortmund
Mit 55 Jahren ist die TU Dortmund eine junge Universität, deren Profil ein unverwechselbares Zusammenspiel von Natur- und Ingenieurwissenschaften sowie Gesellschafts- und Kulturwissenschaften prägt. Für Wissenschaftler*innen ist die TU Dortmund ein attraktiver Ort, an dem Forschung auf Spitzenniveau betrieben wird. Auch in der Lehre hat die TU Dortmund viel zu bieten: Die rund 80 Bachelor- und Masterstudiengänge überzeugen mit innovativen und interdisziplinär angelegten Angeboten. Zudem werden an der TU Dortmund Studierende in 30 Fächern für den Lehrerberuf an allen Schulformen qualifiziert.
Über die Evangelische Hochschule Freiburg
Die Hochschule ist eine von 24 Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW) in Baden-Württemberg mit etwa 1.000 Studierenden, 1971 gegründet und in Trägerschaft der Evangelischen Landeskirche in Baden. Sie ist Bildungseinrichtung, Anlaufstelle und Impulsgeber in den Feldern Soziale Arbeit, Gesundheit, Erziehung und Bildung sowie Angewandte Theologie. Langjährige Forschungsschwerpunkte sind Kinder- und Jugendforschung sowie Geschlechterforschung, neuere Forschungsthemen sind zum Beispiel Migration, Rassismus und Rechtsextremismus, Friedensforschung, Gesundheit sowie Versorgungsforschung.
[Logos von Öko-Institut, TU Dortmund, EH Freiburg, Förderer]
