Prof.in Dr.in Anke Stallwitz
Professur für Sozialpsychologie; BAföG-Beauftragte Fachbereich I Soziale Arbeit
Professur für Sozialpsychologie; BAföG-Beauftragte
- Telefon
- Telefon: 0761 47812-520
- Raum
- Raum: Gebäude A, 1. OG, Raum 119
Foto: Prof.in Dr. Stallwitz, Evangelische Hochschule Freiburg
Werdegang
- 11/2023 Auszeichnung mit dem Lehrpreis der Evangelischen Hochschule Freiburg für das Akademische Jahr 2022/23 für die besonders gelungene und beispielhafte Gestaltung eines innovativen Lehr-Lern-Settings in der Hochschullehre: „Theorie, Forschung, Praxis und Politik des legalen und illegalen Drogenkonsums“ (im Bachelor Soziale Arbeit)
- Seit Oktober 2010 Professorin für Sozialpsychologie an der EH Freiburg
Arbeits- und Forschungsschwerpunkte sind internationale Forschung zu Drogenszenen und Drogenpolitik in Schweden, Kanada, Deutschland und Großbritannien; Entwicklung von lokal- und kommunalpolitischen, partizipativen Interventionsansätzen zum Umgang mit devianten Verhalten - 2010 Promotion zum Dr. phil. an der Universität Bremen, Titel „The role of community-mindedness in the self-regulation of drug cultures with a focus on the heroin scene on the Shetland Islands“
- 2009-2010 Wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Arbeitsgemeinschaft für Angewandte Statistik in Hamburg
- 2007-2010 Lehrbeauftragte an der Universität Hamburg, der Universität Bremen und der Fachhochschule Ravensburg-Weingarten
- Januar bis Juli 2010 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Suchtpräventionsprojekt REBOUND am Institut für Medizinische Psychologie der Universität Heidelberg
- 2006-2007 Gastwissenschaftsstipendium beim Deutschen Jugendinstitut in München
- Seit 2006 Lehrbeauftragte an der Berner Fachhochschule
- 2002-2005 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Interdisziplinäre Suchtforschung am Universitätskrankenhaus Hamburg 2002 Anerkennung des schottischen Bachelor of Science (Honours) in Psychology als äquivalent mit dem deutschen Diplom in Psychologie
- 1998-2002 und 2005 Drogenarbeiterin in verschiedenen Drogenberatungsstellen in Glasgow und auf den Shetland Inseln
- 1997-2001 Studium der Psychologie an der Glasgow Caledonian University in Schottland mit Abschluss Bachelor of Science (Honours)
Forschung
- The Overdose Crisis Across the Globe: An Expert Panel Discussion, 2024
- Violence Against Women in the Stockholm Drug Scene, 2024, ResearchGate
- Barriers to and Facilitators of Opioid Substitution Therapy in Penal Institutions: A Qualitative Study from Baden-Wuerttemberg, Germany, 2024. ResearchGate
- ‘Not having a real life’: psychosocial functions of using and selling drugs among young Afghan men who came to Sweden as unaccompanied minors, 2023, ResearchGate
Publikationen
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Stallwitz, A. (2026). A pragmatic approach to legal cannabis and youth in Germany: Prevalence, risk, and harm prevention. Contemporary Drug Problems, 53(3), 1-19.
https://doi.org/10.1177/00914509261454961
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Stallwitz, A., Bouchard, M., & Greer, A. (2026). The socio-spatial organization of the illicit drug market in the Downtown Eastside of Vancouver (Canada). Drugs: Education, Prevention and Policy.
https://doi.org/10.1080/09687637.2026.2719657
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Steimle, L., Werse, B., & Stallwitz, A. (2026). Auswirkungen des Cannabisgesetzes auf Bezugswege, Einstellungen und Wahrnehmungen von Konsumierenden. Bundesgesundheitsblatt, 69(7), 794-802.
https://doi.org/10.1007/s00103-026-04258-y
Publikationsübersicht
Aktuelle Veranstaltungen
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29.09. – 02.10.2026 Evangelische Hochschule Freiburg Infotermin
Einführungstage für Erstsemester 2026
Mit unseren Veranstaltungen zu Ihrem Studienbeginn, den Einführungstagen, wollen wir allen Studienanfänger*innen den Start an der Hochschule und auch in Freiburg leichter machen.
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01.10. – 28.02.2027 Evangelische Hochschule Freiburg
Sprachkurs Deutsch C1 und DSH-Prüfungsvorbereitung
Die Evangelische Hochschule bietet einen Sprachkurs zur Vorbereitung auf ein Studium an – voraussichtliche Kursdauer: Oktober 2026 bis Februar 2027. Anmeldungen wieder ab Dezember möglich Die Bewerbung für den nächsten,…
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02.10. – 23.10.2026 Evangelische Hochschule Freiburg
Wanderausstellung - Genozid an Rom:nja auf dem Gebiet der Ukraine 1941-1944
Während des Zweiten Weltkrieges haben die deutschen Besatzer in der Ukraine weit über 10.000 Rom:nja ermordet. Doch im kollektiven Gedächtnis der ukrainischen sowie der deutschen Bevölkerung ist dieser Völkermord nur wenig verankert.
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