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Metal. Music. Matters. Religiöse Bildung über das Medium Musik im Religionsunterricht

Gegenstand des Projekts sind Religiosität und lebensbedeutsame Fragen Jugendlicher, deren Aufnahme im Bildungsplan Berufliche Gymnasien und im Musikphänomen Heavy Metal.

Mit dem Projekt wird der Frage nach religiösen Semantiken und der
Ansprechbarkeit Jugendlicher, die den Religionsunterricht im Beruflichen Gymnasium
besuchen, nachgegangen.

Im Zentrum steht zunächst die Frage nach religiösen Semantiken und der Ansprechbarkeit Jugendlicher, die den Religionsunterricht im Beruflichen Gymnasium besuchen (a). Im Anschluss wird der Bildungsplan evangelische Religionslehre auf Anschlussfähigkeit an diese Lebenswelt untersucht (b). In einem dritten Schritt findet die Auseinandersetzung mit einem popkulturellen Phänomen statt, auf dessen Basis unterrichtspraktische Vorschläge erarbeitet werden: Der Entscheid fiel auf Heavy Metal. Musik und Szene stellen eines der jugendkulturellen Szenespektren dar. (Weitere sind Pop, Rap, Punk…) (c). In einem vierten Schritt werden unterrichtspraktische Vorschläge gemacht, wie die lebensweltrelevanten Themen Jugendlicher bildungsplankonform auf Basis des beschriebenen Popkulturellen Phänomens aufgegriffen und in den Unterricht integriert werden können (d).

Beteiligt an der Forschung sind verschiedene Akteure aus verschiedenen Wissenschaftsbereichen (Erziehungswissenschaft, Musikwissenschaft, Psychologie, Soziologie, Theologie).

Laufzeit

2024-2025

Ergebnisse

werden 2026 bei kup veröffentlicht

Ansprechperson

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