Einblick in das Friedensinstitut: Highlights 2026 und 2027
Mit dem ab 2026 nun jährlich erscheinenden Jahresbericht informiert das Friedensinstitut umfassend über seine Aktivitäten, Highlights, die Entwicklung neuer Formate, den Ausbau bereits bestehender Formate und es gibt einen Ausblick auf besondere Veranstaltungen in den kommenden Monaten. Unter „Friedensinstitut on Tour“ stellt das Team vor, mit welchen Partnern es zusammenarbeitet.

(Alexandra Dick (li.), Melanie Hussak (re.), Fotograf: Marc Doradzillo)
Der Jahresbericht wird jährlich im Frühsommer vor der Sitzung des Beirats für das zurückliegende Jahr erstellt, der Berichtszeitraum des aktuellen Jahresberichts erstreckt sich von Mai 2025 bis April 2026. Die Beiratsmitglieder des Friedensinstituts erhalten so pünktlich zur jährlichen Beiratssitzung einen ausführlichen Einblick in die Aktivitäten des Instituts und haben u.a. damit eine fundierte Grundlage für die Beratung zur thematischen Ausrichtung des Friedensinstituts.
Ein besonderes Highlight im Berichtsjahr war die Strategietagung „Global Perspectives on Peace Education“, zu der sich renommierte internationale Forschende der Friedenspädagogik an der Evangelischen Hochschule versammelt haben.
Im April 2026 ging der Master Friedenspädagogik / Peace Education zum dritten Mal an den Start: ein Erfolgsmodell, das vom Friedensinstitut mitentwickelt wurde.
Für Prof.in Dr.in Melanie Hussak waren die zurückliegenden Monate eine besondere Herausforderung. Seit September 2025 hat sie die Leitung des Friedensinstituts inne: „Mit Alexandra Dick sind wir im September als neues Team gestartet. Wir können auf dem guten Fundament der letzten Jahre aufbauen und gleichzeitig neue Akzente setzen, beispielsweise im Bereich der friedenspädagogischen Forschung durch jährliche Forschungswerkstätten. Für Fachkräfte bieten wir das neue Online-Webinar-Format FriedenImPuls an, in dem aktuelle und innovative Themen der Friedenspädagogik aufgegriffen und mit partizipativen Methoden anwendungsorientiert für den Praxistransfer aufbereitet werden.“
Mit der Wissenschaftlichen Mitarbeiterin Alexandra Dick hat das Friedensinstitut einen neuen Themenschwerpunkt hinzugewonnen, und zwar Religion in Friedens- und Konfliktprozessen: „Am Friedensinstitut kann ich sowohl meine Forschungsschwerpunkte zu Religion, Frieden und Konflikt als auch meine praktischen Erfahrungen zum Globalen Lernen einbringen.“
Noch ein Highlight: Im März 2027 ist das Friedensinstitut Host des Jahreskolloquiums der Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung (AFK). Diese Arbeitsgemeinschaft wurde 1968 als deutsche Wissenschaftsvereinigung von Friedens- und Konfliktforscher*innen aus allen akademischen Disziplinen gegründet. Momentan hat sie über 300 Mitglieder. Die AFK fördert Forschung, die zu einem tieferen Verständnis der Ursachen, Formen und Folgen von Krieg und Frieden beiträgt und will somit die Grundlage für eine am Frieden orientierte politische Praxis liefern. Darüber hinaus unterstützt sie die Friedens- und Konfliktforschung durch, nach Möglichkeit interdisziplinäre, Kooperation zwischen Wissenschaftler*innen. Außerdem vertritt sie die Anliegen der Friedens- und Konfliktforschung in Gremien der Wissenschaftsförderung, in der Öffentlichkeit und gegenüber der Politik.
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Ansprechperson
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Prof.in Dr.in Melanie Hussak
Professur Friedensforschung mit Schwerpunkt Friedensbildung; Leitung Friedensinstitut Freiburg; Studiengangsleitung M.A. Friedenspädagogik; Leitung Freiburger Institut für Menschenrechtspädagogik (FIM); Beauftragte für Nachhaltige Hochschule · Fachbereich II Theologische Bildungs- und Diakoniewissenschaft
Prof.in Dr.in Melanie Hussak
Professur Friedensforschung mit Schwerpunkt Friedensbildung; Leitung Friedensinstitut Freiburg; Studiengangsleitung M.A. Friedenspädagogik; Leitung Freiburger Institut für Menschenrechtspädagogik (FIM); Beauftragte für Nachhaltige Hochschule · Fachbereich II Theologische Bildungs- und Diakoniewissenschaft
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Alexandra Dick
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Friedensinstitut Freiburg
Alexandra Dick
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Friedensinstitut Freiburg