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Das Konzept des Gerechten Krieges im Zeitalter der Weltkriege. Eine Analyse von Feldpostbriefen katholischer Theologen.

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29.04.2021  16:00h - 18:00h
Online

Referent

Maximilian Künster

Abstract

Die von christlichen Denkern wie Augustinus und Thomas von Aquin beeinflusste Lehre vom gerechten Krieg gehörte von der Antike bis weit ins 20. Jahrhundert konfessionsübergreifend zum Standardrepertoire der theologischen Reflexion über den Krieg. Katholischerseits wurde dieses Konzept erstmals durch die diplomatische Friedensnote Benedikts XV. des Jahres 1917 infrage gestellt und in der von Johannes XXIII. 1963 veröffentlichen Enzyklika „Pacem in terris“ endgültig überwunden.

Der Vortrag zeichnet anhand von fast 1500 Feldpostbriefen Mainzer Theologiestudenten aus den Jahren 1914 – 1918 und 1939 – 1945 nach, wie diese Entwicklung die individuelle Kriegsdeutung der Katholiken vor Ort beeinflusste.

Ort/Zeit

Evangelische Hochschule Freiburg – die Veranstaltung findet online statt

29.04.2021, 16 – 18 Uhr

Veranstalter*in

Friedensinstitut Freiburg der Evangelischen Hochschule Freiburg

Zielgruppen

interessierte Öffentlichkeit

Ablauf

  • ab 16:00 Uhr
    Einwahl in die Video-Konferenz (technische Unterstützung bei Bedarf)
  • 16:15 Uhr
    Begrüßung, Vorstellung des Referenten, Vortragsbeginn
  • 17:15 Uhr
    Zeit für Rückfragen an den Referenten
  • 17:30 Uhr
    Ende

Online Anmeldung / Zugangslink

Die Anmeldung öffnet am 15. März 2021.

Der Zugangslink (Zoom) zum Vortrag wird rechtzeitig vor der Veranstaltung per Mail verschickt.

Online Anmeldung

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