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Friedens- und Sicherheitspolitik auf dem Prüfstand

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09.09.2021  19:30h - 21:30h
Evangelische Hochschule Freiburg und Online

Bundestagskandidat*innen nehmen Stellung

Neue Sturmgewehre und neue Kampfbomber für die Bundeswehr? Soll Deutschland über den Einsatz von Atomwaffen mitentscheiden dürfen? Dies sind beispielhafte Fragen, die innerhalb des Verteidigungsministeriums diskutiert werden. Doch dient das dem Frieden?

Das von der Evangelischen Landeskirche in Baden entwickelte Szenario „Sicherheit neu denken“ stellt die Effizienz militärischer Verteidigung in Frage und zeigt ein Konzept für eine Friedenspolitik auf der Basis von Gewaltfreiheit und Konfliktmanagement auf. Freiwerdende Ressourcen könnten beispielsweise zur Katastrophenbekämpfung und für eine wirksame Klimaschutzpolitik eingesetzt werden und somit zur Konfliktminderung beitragen. Im Vorfeld der Bundestagswahl diskutieren die Veranstalter*innen mit Wahlkreiskandidat*innen aus dem Raum Freiburg über diese Initiative und über Vorstellungen einer zukunftsfähigen Friedenspolitik.

Veranstalter*innen

Fachbereich Nachhaltigkeit und Frieden der Evangelischen Landeskirche in Baden, Fachbereich Friedensbildung/pax christi des Erzbischöflichen Seelsorgeamt Freiburg, Friedensinstitut Freiburg der Evangelischen Hochschule

Zielgruppe

interessierte Öffentlichkeit

Moderator

Andreas Zumach, Journalist und Publizist, UNO-Korrespondent für die taz

Podiumsteilnehmer*innen

Johannes Fechner (SPD), Chantal Kopf (Die Grünen), Matern von Marschall (CDU, angefragt), Tobias Pflüger (Linke), Claudia Raffelshüschen (FDP, angefragt)

Zeit/Ort

Donnerstag, 9. September 2021 – 19:30 Uhr
Evangelische Hochschule Freiburg, Bugginger Str. 38; Raumnummer wird noch bekanntgegeben.
Alternativ kann die Veranstaltung auch per Online-Konferenz verfolgt werden.

Keine Teilnahmegebühr

Anmeldung/Anmeldefrist

  • per Mail formlos an markus.weber@seelsorgeamt-freiburg.de
  • In der Reihenfolge des Eingangs der Anmeldungen wird eine Liste erstellt und so viele Personen zur Teilnahme in Präsenz eingeladen, wie gem. der am 9. September geltenden Corona-Verordnung möglich sind.
  • Alternativ ist auch von vornherein eine Anmeldung zur Videokonferenz möglich.
  • Der Zugangslink wird am Vortag versendet.
  • Anmeldeschluss ist Montag, 6. September, 12:00 Uhr.