Prof. Dr. habil. Kerstin Lammer

Theologie mit dem Schwerpunkt Seelsorge und Pastoralpsychologie; Studiengangsleitung Master Supervision; Prodekanin Fachbereich II Theologische Bildungs- und Diakoniewissenschaft; Leitung Forschungsinstitut itb

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Akademischer Werdegang

  • 1982-1989 Studium der Evangelischen Theologie in Bonn und Kiel Wissenschaftliche Hilfskraft im Institut für Praktische Theologie der Universität Kiel
  • 1989 Erstes Theologisches Examen in Kiel
  • 1989-1991 Clinical Pastoral Education in Chicago und Honolulu mit Stipendien der University of Chicago und von Interfaith Ministries of Hawaii
  • 1994-1997 Assistentin von Prof. Dr. Reiner Preul am Institut für Praktische Theologie der Universität Kiel, Dozentin in den Fächern Seelsorge, Homiletik, Katechetik und Liturgie
  • 2003 Promotion an der Theologischen Fakultät der Universität Kiel mit einer Dissertation zum Thema „Den Tod begreifen – Neue Wege in der Trauerbegleitung“
  • 2004 Auszeichnung der Dissertation mit dem Staatlichen Fakultätspreis der Universität Kiel
  • seit 01.04.2007 Professorin für Theologie mit den Schwerpunkten Seelsorge und Pastoralpsychologie an der Evangelischen Hochschule Freiburg
  • 2007-2012 Studiengangsleiterin BA-Studiengang Religionspädagogik/ Gemeindediakonie
  • seit 2008 Studiengangsleiterin MA-Studiengang Supervision
  • seit Jan. 2015 Prodekanin Fachbereich II Theologische Bildungs- und Diakoniewissenschaft
  • 23.01.2019 Habilitation im Fach Praktische Theologie an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster

Beruflicher Werdegang

  • 1987 studienbegleitender Beginn einer Klinischen Seelsorge-Ausbildung am EKD-Seelsorgeinstitut in Bethel
  • 1991-1993 Vikariat in Hamburg-Altona; Ordination zur Pastorin der NEK
  • 1993-1994 Beratungspastorin für Mitarbeitende in der Evangelischen Stiftung Alsterdorf, einer Großeinrichtung für Menschen mit geistigen Behinderungen, Leiterin der Alsterdorfer Schwesternschaft
  • Seelsorgetätigkeit und Supervisionsausbildung in den Krankenhäusern University of Chicago Hospitals und The Queen’s Medical Center in Honolulu
  • nebenamtlich Pastorin der Pauluskirchengemeinde Hamburg-Altona
  • 1996-1997 Frauenbeauftragte der Theologischen Fakultät der Universität Kiel
  • 1997-2002 Hauptamtlich Pastorin der Kirchengemeinde St. Johannes Glinde (bei Hamburg), ab 1998 Kirchenvorstandsvorsitzende
  • 1999 Anerkennung als Supervisorin (DGfP)
  • 2002-2007 Dozentin für Seelsorge, Beratung und Supervision und für Gruppen- und Bildungsarbeit am Institut für Aus-, Fort- und Weiterbildung der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW)
  • 2002-2006 Berufsbegleitende Weiterbildung in Systemischer Therapie und Beratung (IR/SG)
  • 2003 Anerkennung als Lehrsupervisorin (DGfP)
  • 2007 Anerkennung als Supervisorin (DGSv)
  • Vorsitzende der Ständigen Konferenz für Seelsorge der EKD
  • Zweite Vorsitzende des Seelsorgeausschusses der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirchen Deutschlands (VELKD)
  • Mitglied des Seelsorgedelegation der EKD im interkonfessionellen Dialog mit der OBKD
  • Vorsitzende des Beirats Zentrum für Seelsorge der EKiBa
  • Theologische Beraterin des Arbeitskreises Evangelischer Unternehmer (AEU) Köln
  • Mitglied der KSA-Weiterbildungskommission (DGfP)
  • Mitglied der DGSv (Deutsche Gesellschaft für Supervision)
  • Mitglied des Rotary-Clubs Emmendingen-Breisgau