Prof. Dr. Katrin Toens

Politikwissenschaft; Studiengangsleitung MA Soziale Arbeit; Gleichstellungsbeauftragte

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Akademischer Werdegang

  • seit Jan. 2018 Gleichstellungsbeauftragte
  • seit Sommersemester 2016 Studiengangsleitung Master Soziale Arbeit
  • seit Okt. 2011 Professorin für Politikwissenschaft, Evangelische Hochschule Freiburg
  • 2010 – 2011 Vertretungsprofessorin, Institut für Politikwissenschaft (IfPol), Universität Münster
  • 2008 – 2010 Juniorprofessorin i.V., Institut für Politikwissenschaft (IPW), Universität Hamburg
  • 2002 – 2008 Wissenschaftliche Assistentin, IPW, Universität Hamburg
  • 2001 – 2002 Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Universität Konstanz, Fachbereich Politik und Verwaltungswissenschaften
  • 1999 – 2001 Wissenschaftliche Mitarbeiterin, IfPol, Universität Münster
  • 1997 – 1999 Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Institut für Politikwissenschaft, Universität Hannover
  • 06/2016-10/2016 Studie "Bedarfe von Menschen mit Fluchterfahrung in Freiburg" Projektleitung: Isolde Geissler-Frank und Katrin Toens Projektkoordination und -umsetzung: Anna Fünfgeld
  • Gutachtertätigkeit für wissenschaftliche Fachzeitschriften (u.a. European Journal of Political Theory, Swiss Journal of Political Science, Swiss Political Science Review, Political Studies)
  • Aktive Mitgliedschaften in der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft (DVPW), Sektionen Politische Theorie und Ideengeschichte, Policyanalyse und Verwaltungswissenschaft, European Consortium for Political Research (ECPR), Council for European Studies (CES), Deutsche Gesellschaft für Soziale Arbeit (DGSA)
  • Schwache Interessen?

    Politische Beteiligung in der Sozialen Arbeit
    Wie steht es um die Interessenvertretung unterschiedlicher Zielgruppen Sozialer Arbeit? Gelingen Anwaltschaft, Mitbestimmung und Selbstvertretung im Spannungsfeld aus Repräsentation und Partizipation? Wie organisations- und konfliktfähig ist die Soziale Arbeit selbst mit Blick auf ihre Arbeitnehmer*innen- und professionspolitischen Interessen? Erstmalig werden diese Fragen von Vertreter*innen aus Wissenschaft, Politik, Fachpraxis und den Zielgruppen Sozialer Arbeit gemeinsam diskutiert.
    1. Auflage 2019; Herausgegeben von Katrin Toens, Benjamin Benz