Systematische Theologie; Friedensinstitut Freiburg

Prof. Dr. Bernd Harbeck-Pingel

Professur für Systematische Theologie; Wissenschaftlicher Direktor Friedensinstitut Freiburg; Prodekan Fachbereich II; Prüfungsamtsleiter

Forschungsschwerpunkte: Friedensethik, Religionsphilosophie

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Akademischer Werdegang

  • seit 01.09.2021 Prüfungsamtsleiter
  • seit 01.09.2021 Prodekan Fachbereich II Theologische Bildungs- und Diakoniewissenschaft, EH Freiburg
  • seit 01.01.2020 Wissenschaftlicher Direktor Friedensinstitut Freiburg
  • seit Sommersemester 2019 Ethik-Beauftragter
  • 2018-2021 Dekan Fachbereich II Theologische Bildungs- und Diakoniewissenschaft, EH Freiburg
  • seit 01.03.2015 Professor für Systematische Theologie an der Evangelischen Hochschule (EH) Freiburg
  • 2010 Außerplanmäßiger Professor
  • 2002 Habilitation im Fach Systematische Theologie in Bonn, Privatdozent
  • 1999-2002 Lehrbeauftragter für Systematische Theologie am Seminar für Evangelische Theologie Köln
  • 1998 Promotion zum Dr. theol.
  • 1997 Zweites Staatsexamen
  • 1995-1997 Referendariat
  • 1994 Erstes Staatsexamen
  • 1989-1994 Studium der Evangelischen Theologie, Germanistik und Geschichte an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Beruflicher Werdegang

  • 1998-2015 Lehrer an Gymnasien
  • Ethik des Politischen, Friedensethik
  • Hermeneutik in den Wissenschaften
  • Kulturhermeneutische Sozietät
  • Gesellschaft für Analytische Philosophie
  • Passauer Arbeitskreis zur Generativen Hermeneutik
  • Hegel-Gesellschaft
  • Bultmann-Gesellschaft für Hermeneutische Theologie
  • Schleiermacher-Gesellschaft
  • Wissenschaftliche Gesellschaft für Theologie
  • Menschen - Recht - Frieden

    Evangelische Hochschulschriften Freiburg - Band 010
    Friedens- und Menschenrechtsbildung ist auf gelingendes Miteinander und aktive Beziehungsarbeit angewiesen. In den Beiträgen dieses Bandes geht es um die Ressourcen beziehungsfähiger und dialogbereiter Subjektivität, Beziehungen so zu gestalten, dass sich Recht, Gerechtigkeit, Menschenwürde und Bildbarkeit des Menschen berühren und aufeinander bezogen bleiben. Indem diese Grundformen aber auf eine geteilte Lebenswelt mit ihren durch Interaktion und mediale Kommunikation bezeichneten Aufgaben bezogen bleiben, sind die Fachdisziplinen auf Kooperation in Forschung und Praxis und den Willen zur ethischen Reflexion und Dialogizität angewiesen.
    Bernd Harbeck-Pingel (Hg.), Wilhelm Schwendemann (Hg.); V&R unipress, 1. Auflage 2022

  • Christentum im Werden

    Theologische Theoriebildungen
    (Hg., mit André Munzinger)

    Die Veränderungen, denen das Christentum unterliegt, werden durch theologische Reflexion und religiöse Praxis auf je eigene Weise erfasst. Die Dynamiken des Glaubens verdienen in beiden Kontexten Aufmerksamkeit wie auch das Moment des Werdens in der Ethik. Zu beschreiben, wie der Gottesbegriff im Verhältnis zu den Ausdrucksformen des christlichen Glaubens bestimmt werden kann, ist eine bleibende Aufgabe der Theologie.
    Evangelische Verlagsanstalt Leipzig 2021