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Stefanie Engler auf Professur Wissenschaft Soziale Arbeit berufen

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Stefanie Engler, Foto: privat

Dr.in phil. Stefanie Engler wurde zum 1. September 2020 auf die Professur Wissenschaft Soziale Arbeit berufen. Zuvor lehrte sie an verschiedenen Hochschulen in Deutschland und der Schweiz vor allem Theorien und Methoden der Sozialen Arbeit, Handlungsfelder der Sozialen Arbeit in Gerontologie und im Gesundheitswesen, Geragogik, Soziale Gruppenarbeit, Soziale Netzwerkarbeit, Projektarbeit und Interventionsgerontologie.

Prof.in Dr.in Stefanie Engler arbeitet zu Fragen der Verknüpfung von Sozialer Gerontologie, Geragogik und Sozialer Arbeit, auch im Arbeitskreis Geragogik der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie (DGGG) und in der Fachgruppe „Soziale Arbeit in Kontexten des Alter(n)s“ der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit (DGSA).

Ihr Hauptforschungs- und Arbeitsschwerpunkt ist die Gestaltung und Stärkung häuslicher Pflegesettings, insbesondere unter Gender- und Mobilitätsperspektive und im Sozialraum. Sie lehrt insbesondere in den Bachelor- und Master-Studiengängen Soziale Arbeit.

Im Januar 2020 schloss Stefanie Engler ihre Promotion zum Thema „Pflegende Angehörige auf Distanz – Versorgungsstrukturen: Lücken, Bedarfe und Entwicklungsmöglichkeiten“ erfolgreich an der Pädagogischen Hochschule Freiburg ab. Von 2016 bis 2019 war sie Stipendiatin des Kooperativen Promotionskollegs „Versorgungsforschung: Collaborative Care“ der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, der Pädagogischen Hochschule sowie der Evangelischen und Katholischen Hochschule Freiburg. Hier verfolgte sie ihr Forschungsinteresse „Distance Caregiving“.

Ab 2010 war Stefanie Engler Akademische Mitarbeiterin an der Katholischen Hochschule Freiburg – davon zwei Jahre als Vertretung der Professur für „Soziale Gerontologie und Geragogik“. In dieser Zeit war sie für zahlreiche Forschungs- und Praxisprojekte an den Schnittstellen von Altern, Pflege, Gesundheit, Sozialraumorientierung und bürgerschaftlichem Engagement verantwortlich. 2014 übernahm sie darüber hinaus die Stelle der Forschungskoordination und war seitdem mit Forschungsförderung und Forschungskommunikation beauftragt.

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