Über uns - die Evangelische Hochschule Freiburg

Die Evangelische Hochschule Freiburg ist eine staatlich anerkannte Hochschule in Trägerschaft der Evangelischen Landeskirche in Baden. Hier wird Soziale Arbeit, Religionspädagogik und KindheitspädagogikErstsemester Oktober 2016; Foto: Marc Doradzillo gelehrt: in Bachelor-und Master-Studiengängen. Weiterbildende Master bieten wir für Supervision und Sozialmanagement an. In Kooperation mit anderen Hochschulen können Sie den Master Management, Ethik und Innovation im Nonprofit-Bereich studieren.

 

Forschung an der EH Freiburg zeichnet sich durch ihre Interdisziplinarität aus. Beispielhaft lässt sich das an den drei Forschungsschwerpunkten der Hochschule darstellen, die in der Forschungslandkarte der HRK - Hochschulrektorenkonferenz vertreten sind: Forschungsschwerpunkt Geschlechterforschung, Forschungsschwerpunkt Pädagogik der Kindheit und Forschungsschwerpunkt Zivilgesellschaft und demographischer Wandel.

 

In lebenslangem Lernen haben wir unter dem Stichwort "Weiterbildung" Erfahrung über Jahrzehnte, die sich in Kontaktstudiengängen, Weiterbildungen auf Masterniveau, weiterbildenden Fachtagen u.a. Formaten niederschlagen: vor allem zu Case Management, Palliative Care, Früh- und Kindheitspädagogik, Wohnen und seit 2010 in der Prädikantenausbildung.

 

 


Sehr gute Bewertung durch CHE Hochschulranking

Spitzenplatz in Sozialer Arbeit

Sehr zufrieden sind die Studierenden des Bachelor-Studiengangs Soziale Arbeit an der Evangelischen Hochschule Freiburg mit ihrer Studiensituation insgesamt. Das zeigt sich im aktuellen CHE Hochschulranking 2017/18. Im Bereich Forschung liegt die Hochschule ebenfalls in der Spitzengruppe. 

 

In der Spitzengruppe liegt die Soziale Arbeit bei der "Studiensituation insgesamt". Die Studierenden haben hierzu unter anderem sehr gut bewertet:

  • die Anzahl der Teilnehmer*innen in einer Lehrveranstaltung
  • die Intensität der Betreuung der Studierenden durch Lehrende sowie das soziale Klima zwischen den beiden Gruppen
  • die Attraktivität der angebotenen Auslandsaufenthalte sowie Unterstützung und Beratung bei der Vorbereitung des Auslandsstudiums
  • den Praxisbezug des Studiums: intensive Vorbereitung der Praxisphasen, enge Verzahnung von Theorie und Praxis, engmaschige Betreuung der Studierenden durch Lehrende und die jeweilige Praxisstelle

 

Auch mit der erfolgreichen Einwerbung von Drittmitteln für die Forschung platziert sich die Hochschule in der Spitzengruppe und belegt damit ihren hohen Einsatz für die eigene Forschung. Die Forschung an der Evangelischen Hochschule hat eine hohe Praxisrelevanz für gesellschaftliche Herausforderungen. Ihre Ergebnisse fließen unmittelbar in die Studiengänge ein.

 

Unseren Studierenden muten wir viel zu ...

Rektorin Prof. Dr. Renate Kirchhoff, Februar 2017

 

"Unseren Studierenden muten wir viel zu: um Ihrer fachlichen Kompetenz willen und auch um Ihrer Bedeutung für die Gesellschaft willen. Wer wissenschaftlich arbeitet, hat die Chance, den Umgang mit Ambiguität zu trainieren. Denn die eigene Sicht der Realität ist nicht die einzige, sondern eine unter vielen. Damit eröffnet sich ein Lernprozess, unübersichtliche Situationen als solche wahrzunehmen, auszuhalten und auch mit ihnen umzugehen.  

 

Die Studierenden begegnen jeder Beschreibung eines Sachverhaltes mit der Frage: Wozu dient sie, wozu ist sie eingesetzt? Unsere Studierenden lernen, die Antwort auf die Frage auch ethisch zu bewerten: zielt die Information zum Beispiel darauf, Menschenrechte zu realisieren oder zu untergraben?  

Lernen an unserer Hochschule schult den selbstkritischen Blick: Warum frage ich so, welches Ziel will ich selbst erreichen, was blende ich aus und warum? Und was bedeutet meine Antwort auf diese Fragen für meine Ausgangsfrage und mein Vorgehen? Das ist ein hermeneutischer Zirkel, der eine gewisse Demut gegenüber den Möglichkeiten menschlicher Wahrnehmung praktiziert.  

Wer wissenschaftlich arbeitet, eignet sich eine Haltung an, die die Differenzierung zum Standard erklärt: es gibt nicht die Frau, das Kind, den Angehörigen. Wer differenziert arbeiten gelernt hat – wie unsere Studierenden –, hat ein Instrument gegen spontane Ängste und Gefühle, gegen Populismus. "

 

(anlässlich der Bachelor-Abschlussfeier)

 


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