Portrait Mehrnousch Zaeri-Esfahani

Mehrnousch Zaeri-Esfahani ist ein Glücksfall für die Flüchtlingsarbeit: Mehrnousch Zaeri-Esfahani selbst floh mit ihrer Familie aus dem Iran. Heute ist die Mutter von drei Kindern hauptberuflich für das Diakonische Werk im Kirchenbezirk Baden-Baden-Rastatt unterwegs, nebenberuflich auch darüber hinaus. Zeitweise war sie Vorsitzende des heutigen Flüchtlingsrats. Preisgekrönt sind ihr Spiel Asylopoly und der Aufbau des kostenlosen Dolmetscherpools für den Kreis Baden Baden und Rastatt.

Vor über 30 Jahren war sie als Zehnjährige über die Türkei und die DDR von Isfahan nach Heidelberg gekommen. Dort hat sie Abi gemacht, später Sozialpädagogik an der Evangelischen Hochschule Freiburg (damals "Fachhochschule") studiert. Seit 1999 ist sie in der Flüchtlingsarbeit aktiv und kümmert sich um Asylbewerber wie Ehrenamtliche, die sie professionell begleitet. mehr über Mehrnousch Zaeri-Esfahani lesen ...

Soziale Arbeit

Kindheitspädagogik, frühe Bildung

Supervision

  • Neues Supervisionskonzept für Hauptamtliche in der Flüchtlingsarbeit, Presseinformation 17.03.2016
    Die Evangelische Hochschule startete Anfang März 2016 mit Supervisionen in drei Erstaufnahmestellen für Flüchtlinge in Freiburg, Heidelberg und Villingen-Schwenningen. Das Beratungsangebot wurde speziell auf die Bedarfe in der Flüchtlingsarbeit zugeschnitten. Mehr als 120 hauptamtliche Mitarbeitende und Einrichtungsleitungen werden die Supervisionen in verschiedenen Gruppen vorerst bis Februar 2017 in Anspruch nehmen können.



Kontakt

Prof. Dr. Günter Rausch
Gemeinwesenarbeit, Sozialarbeitswissenschaft, Sozialmanagement
Beauftragter für die Belange von Flüchtlingen an der EH Freiburg
Telefon 0761 47812- 51, rausch@eh-freiburg.de
 
 

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