Palliative Care Pädiatrie jetzt auch als Zusatzqualifikation für Studierende

 
   
 
Gemeinsam mit dem Bundesverband Kinderhospiz e.V. bietet die Evangelische Hochschule (EH) Freiburg und das Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin am Universitätsklinikum Freiburg den Kontaktstudiengang Palliative Care Pädiatrie ab Januar 2018 an. Neu ist, dass er jetzt auch als Zusatzqualifikation für Studierende aufgelegt ist. Professor Björn Kraus: "Bereits im Studium kann damit die Profilierung für eine spätere Berufstätigkeit...
 
 

Kommunale Daseinsvorsorge durch Bürgergenossenschaften

 
   
 
Im Projekt „KoDa eG“ entwickelt das Forschungsinstitut zze unter Leitung von Professor Thomas Klie gemeinsam mit den Beratungsinstituten SPES e.V. und K-Punkt ein Modell für die kommunale Daseinsvorsorge durch Bürgergenossenschaften. Ebenso beteiligt sind ausgewählte Pilotkommunen. Später folgt die wissenschaftlich und fachlich begleitete Umsetzung des Genossenschaftsmodells in den Kommunen. 
 
 

5 Jahre Netzwerk QuiKK für Kleinstkindpädagogik

 
   
 
Auf fünf Jahre Aktivität kann QuiKK - das Netzwerk für Qualität in Kinderkrippen und in der Kindertagespflege - unter der wissenschaftlichen Leitung von Professorin Dorothee Gutknecht zurückblicken. Das Netzwerk ist zu einer festen Größe in der Stadt Freiburg und in der Region Südbaden geworden. Heute engagieren sich darin knapp 500 Fachkräfte aus dem Kontext der Kleinstkindpädagogik.
 
 

Gibt es ein würdevolles Leben mit Demenz?

 
   
 
Der richtige Umgang mit Demenz erfordert ein neues Verständnis von Demenz, das sich auf die Würde der Erkrankten und auf die Gesellschaften erstreckt, die den Umgang mit ihr lernen müssen. Ob ein würdevolles Leben mit Demenz möglich sei, das leuchtete Professor Thomas Klie als Keynote Speaker auf der Konferenz von Alzheimer Europe (AE) Anfang Oktober in Berlin aus.
 
 

Anette Lampe vertritt Michael Wünsche

 
   
 
Anette Lampe vertritt ab Oktober 2017 Dr. Michael Wünsche, der für ein halbes Jahr eine Vertretungsprofessur an der Pädagogischen Hochschule Freiburg übernommen hat. Lampe lehrt im Studiengang Pädagogik der Kindheit. Die Sozialpädagogin und Erzieherin ist seit 2005 als Lehrbeauftragte für die Evangelische Hochschule Freiburg tätig. 
 
 

AGP Sozialforschung evaluiert Heimrecht von Hamburg

 
   
 
Von 2016-2017 hat das Forschungsinstitut AGP Sozialforschung das Hamburgische Heimrecht, das einzigartig in Deutschland auch in umfassender Weise ambulante Pflegedienste mit in die Kontrollen einbezieht, untersucht. Die Abschlussstudie arbeitet heraus, dass Handlungsbedarf auch in der Kontrolle ambulanter Dienste und häuslicher Pflegearrangements besteht. 
 
 

Buchneuerscheinung zu Pflegeethik

Das neue Buch von Wilhelm Schwendemann und Silke Trillhaas befasst sich mit den ethischen und moralischen Werten und Normen von Pflegekräften in der Gesundheits- und Krankenpflege sowie der Altenpflege. Die persönlichen Grundhaltungen und die erworbenen pflegeethischen Kompetenzen in Bezug auf den Arbeitsalltag werden mit Blick auf die Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Personen- und Berufsgruppen untersucht.
 
 

Für mehr als 240 Erstsemester beginnt das Studium

 
   
 
Traditionell mit einer Andacht und der Begrüßung durch Rektorin Renate Kirchhoff wurden die neuen Studierenden an der EH Freiburg empfangen. Insgesamt mehr als 240 Erstsemester in Bachelor- und Master-Studiengängen beginnen zum Wintersemester 2017/18 ihr Studium. Die Nachfrage nach dem Bachelor Soziale Arbeit ist besonders groß. Rund acht Bewerbungen gibt es pro Studienplatz.
 
 

Inklusionskompetenz in Kitas erweitern

 
   
 
In Kitas wird Inklusionskompetenz gebraucht. Um hierfür ein Lehrprogramm zu entwickeln, fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ein dreijähriges Forschungsprojekt. Das Zentrum für Kinder- und Jugendforschung (ZfKJ) an der Evangelischen Hochschule Freiburg arbeitet dabei zusammen mit der Universität Paderborn. In Freiburg leitet Professorin Dörte Weltzien das Projekt.
 
 

Soziale Arbeit braucht politisches Knowhow

 
   
 
„Fallarbeit besitzt immer auch die fallübergreifende Komponente der politischen Einmischung. Der Einzelfall existiert nicht isoliert von gesellschaftlichen Strukturen und Missständen, die Soziale Arbeit nur durch politisches Handeln beeinflussen kann“, sagt Professorin Katrin Toens. Die Politikwissenschaftlerin hat Vertreter*innen der Berufspraxis und Wissenschaft in Sozialer Arbeit und Politik in den Dialog gebracht. 
 
 
 
 

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