Traumapädagogik unverzichtbares Instrument in Jugend- und Behindertenhilfe

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Die mit 125 Teilnehmern und Teilnehmerinnen ausgebuchte Fachtagung Traumapädagik hat deutlich werden lassen, dass „sowohl auf wissenschaftlicher wie auf Praxis-Ebene ein großer Bedarf an Erkenntnissen und Methoden der Traumapädagogik besteht. Dies betrifft sowohl den Bereich der Jugend- als auch den der Behindertenhilfe, so Prof. Dr. Klaus Fröhlich-Gildhoff, EH Freiburg.“

 

Die Inklusionsperspektive hat inzwischen auch Menschen mit Behinderung in den Fokus der Traumapädagogik gerückt. "Gerade für den Bereich der Behindertenhilfe stellt sich die Erarbeitung von traumpädagogischen Konzepten bzw. traumaspezifischen Umgangsweisen als besonders dringlich dar. Menschen mit Behinderung sind eine Hochrisikogruppe für traumatische Erfahrungen wie beispielsweise Gewalt oder Missbrauch sie darstellen“, erklärt Prof. Dr. Traudel Simon von der Katholischen Hochschule Freiburg. Im Rahmen der Tagung wurde daher die Übertragbarkeit traumpädagogischer Konzepte aus der Kinder- und Jugendhilfe auf die Behindertenhilfe diskutiert.

 

Für die Veranstalter, Evangelische und Katholische Hochschule Freiburg, sowie Stadt und Stiftungsverwaltung Freiburg hat die Fachtagung zahlreiche Impulse für weitere gemeinsame Aktivitäten in der Traumapädagogik gegeben, wie zum Beispiel die Entwicklung von Weiterbildungen.

 

Freiburg, 27.04.2012

 

Foto: von li Dorothea Hüsson, Prof. Dr. Silke Gahleitner, Prof. Tr. Traudel Simon, Wilma Weiß, Dr. Gabriele Fröhlich-Gildhoff

 

 
 
 
 

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